Wäldensteyn

Eine Steampunk Hörspielsatire von Hannes Moorhahn.

In einem Hotelzimmer, irgendwo in New York, schläft Ben Mayron.

Nach seinem Vortrag vor dem Weltwirtschaftskongress, den der Steampunk von der Notwendigkeit globaler Restrukturierung überzeugen und somit die Gesellschaft revolutionieren wird, träumt er. Und ahnt nicht, dass ihn nur wenige Stockwerke von einem Killer trennen. Ben Mayrons Traumreise ins Herzogtum Wäldensteyn, defekte Fahrstühle und ein Mirabellentiger bestimmen nun das Schicksal der Menschheit.

„Sie saßen im „Schwarzen Kater“ und ehrten den Gott Tweylech, indem sie Kalmare aßen. Die gelbrot Gestreiften, denn die brachten Glück. Nicht die rotgrün Gestreiften, oh nein, auf keinen Fall jene. Wurden beide Sorten aus Versehen vermengt, sprach man in Wäldensteyn von einem Kalmarentag. Zu diesen Stunden blieb man besser im Bett, waren sie doch meist angefüllt mit unliebsamen Überraschungen. Doch Eugen Karlstal, Antiquar und Meisterdetektiv, als auch Hugo Nurgow – seines Zeichens Feuerbestatter - hatten die Lokalität mit ihrer feinen Küche sorgfältig gewählt. Und genossen ihr Mahl in gemütlicher Kaminzimmeratmosphäre.“

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